Ski alpin: Gold für Kappaurer bei Junioren-WM

Fast genau zwei Jahre ist es her, dass Elisabeth Kappaurer beim Riesentorlauftraining der ÖSV-Damen im argentinischen Ushuaia schwer gestürzt ist. Bezau Mit nur 23 Jahren beendet Magdalena Kappaurer ihre aktive Ski-Karriere. Die Bezauerin gab die Entscheidung auf ihrem Instagram-Account bekannt und bedankte sich bei ihren Trainern, ihrer Familie und ganz besonders ihrer Schwester Elisabeth Kappaurer. Magdalena Kappaurer gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2021 in Bansko die Silbermedaille im Super-G. Im Europacup fuhr sich 2021 beim Riesentorlauf in Berchtesgaden als Dritte ein Mal aufs Podest. Kappaurer erlitt einen Bruch an der Elle, eine Fraktur des Dornfortsatzes, und eine Gehirnerschütterung.

Diese Neuerungen gibt es beim Weltcup-Auftakt in Sölden

  • Wie im Vorjahr stand die 24-jährige Aufsteigerin der Saison bei den österreichischen Meisterschaften auf der Reiteralm knapp vor der Zweiten Ricarda Haaser.
  • Das Abenteuer kann beginnen“, jubelte sie über ihren Start als Elementarpädagogin.
  • Magdalena Kappaurer gewann bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2021 in Bansko die Silbermedaille im Super-G.
  • „Jetzt, wo ich mich final dazu entschieden habe, meine Karriere zu beenden, verspüre ich so etwas wie Erleichterung“, gesteht Magdalena Kappaurer.

„Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen und war ein langer Prozess. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen. Während der letzten Reha- und Vorbereitungsphase für die kommende Saison habe ich gemerkt, dass ich körperlich nicht mehr das höchste Niveau erreiche, das nötig ist, um vorne mitmischen zu können. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen," erklärt Elisabeth Kappaurer. „Diese Entscheidung ist mir alles andere als leicht gefallen und war ein langer Prozess.

Europacup

Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024. München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben. Vor zehn Jahren debütierte die 31-Jährige im Weltcup und konnte in ihrer Laufbahn einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in der Super-Kombination im Jahr 2014. Insgesamt absolvierte Kappaurer 47 Weltcuprennen, bei denen sie zehnmal unter die Top 15 fuhr. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer.

"Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören"

Ich muss nicht nur Skifahren, sondern es beginnt bei der Ernährung und hört beim Psychologen auf. Der Steirer Jakob Wagenhofer, 22, hat mit seinem Rennrad den höchsten Berg der Welt bezwungen. Kappaurer bestritt in ihrer Karriere 47 Weltcup-Rennen, 40 davon in ihrer Spezialdisziplin Riesentorlauf, und fuhr insgesamt zehnmal in die Top 15. Ihre beste Platzierung in dieser Disziplin war ein zwölfter Platz im Dezember 2017 in Lienz. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen“, so Kappaurer in einer Aussendung des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Für die kommende Saison (15/16) nehme ich mir vor, im Europacup in den technischen Disziplinen an die Spitze anzuschließen und so einen fixen Startplatz im Weltcup sicherzustellen.

Sie wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren. Ein Datum für das Weltcup-Comeback steht noch nicht fest. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Die Leidensgeschichte von Elisabeth Kappaurer ist eine lange. Begonnen hat sie im November 2015 als sie bei einem FIS-Riesentorlauf auf der Diavolezza (Sz) einfädelte. Da erlitt sie einen Knorpelschaden im rechten Knie und musste operiert werden, konnte aber bereits nach zwei Monaten wieder ein Comeback geben.

Vor zehn Jahren gab Elisabeth Kappaurer ihr Debüt im Weltcup. Nun beendet die Österreicherin ihre Karriere – mit einem emotionalen Statement. Österreich ist die Skination Nummer eins und es ist lässig, wenn man hier eine von den Besten in seinem Fach sein kann. Der morgige Slalom ist nicht so meine Spezialdisziplin, aber der Meistertitel motiviert noch mal voll”, so Elisabeth Kappaurer nach der Siegerehrung. Das will die 30-Jährige aus Bezau im Bregenzerwald auch nach ihrem bislang letzten Eingriff Anfang des Jahres nicht.

Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Elisabeth Kappaurer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des österreichischen Skiteams. Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom. Verletzungen haben ihre Karriere jedoch immer wieder beeinträchtigt, was ihren erneuten Weg zurück an die Spitze umso beeindruckender macht. Die österreichische Ski-Spitzenathletin Elisabeth Kappaurer muss ihren Wettkampfplan vorzeitig aufgeben. Eigentlich ist der Kraftraum dort sogar zu meiner ersten Heimat geworden.

Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden

Schwaz eroberte zudem die Bronzemedaille in der Abfahrt, ebenfalls Bronze gab es für Schneeberger im Riesentorlauf der Damen. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei https://www.elisabeth-kappaurer.at/ dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause.

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